
Dwarves: Glory, Death and Loot
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App-Details
- Version
- 2.0.14
- Aktualisiert am
- Lizenz
- 4,99 €
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- Sidekick Publishing
- Kategorien
- Rollenspiele
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Als ich das erste Mal von Dwarves: Glory, Death and Loot gehört habe, war ich sofort neugierig. Ein Spiel, das Zwerge in den Mittelpunkt stellt und ihnen die Möglichkeit gibt, Ruhm, Tod und Beute zu erleben, klingt einfach zu spannend, um es nicht auszuprobieren. Also habe ich die App heruntergeladen und mich in dieses Abenteuer gestürzt. Und ich kann euch schon jetzt sagen: Es hat sich gelohnt!
Der erste Eindruck: eine Zwergenpartie mit klarer Idee
Der Reiz liegt für mich nicht allein darin, dass hier Zwerge antreten. Entscheidend ist die Kombination aus Rollenspiel und Auto-Battle-Roguelike: Ich stelle mir eine Truppe zusammen, treffe Entscheidungen für ihren Weg und beobachte anschließend, wie sich die Kämpfe entwickeln. Das nimmt dem Spiel einen Teil der direkten Gefechtssteuerung, macht die Vorbereitung aber umso wichtiger. Wer gern über Aufstellung und Entwicklung nachdenkt, bevor die Action losgeht, dürfte sich schnell zurechtfinden.
Im Alltag funktioniert diese Art Spiel besonders gut, wenn ich eine kurze freie Zeitspanne habe und trotzdem das Gefühl möchte, an einer größeren Reise weiterzuarbeiten. Für eine Runde auf dem Sofa oder eine Pause, in der ich mich nicht in lange Dialoge einlesen will, passt das Grundprinzip besser als ein umfangreiches Rollenspiel mit vielen Unterbrechungen. Ich würde aber nicht erwarten, dass jeder Kampf nebenbei läuft: Gerade wenn eine Gruppe scheitert, lohnt es sich, kurz innezuhalten und zu überlegen, welche Entscheidung vorher nicht gepasst hat.
Ein episches Abenteuer in Zwergenreich
Schon beim Starten des Spiels merkt man, dass die Entwickler viel Wert auf Details gelegt haben. Die Grafik ist detailreich und farbenfroh, ohne dabei überladen zu wirken. Die Zwerge sehen authentisch aus und die Umgebungen sind liebevoll gestaltet. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Musik. Sie passt perfekt zur Atmosphäre und zieht einen direkt in die Welt von Dwarves: Glory, Death and Loot hinein.
Eine Welt, die über ihre Zwerge erzählt
Die Zwergenwelt funktioniert für mich am besten, wenn ich sie nicht nur als Kulisse für Beute und Kämpfe sehe. Die Truppe ist der Mittelpunkt: Ihre Zusammensetzung, ihre Entwicklung und das Risiko, sie in einen weiteren Durchgang zu schicken, geben dem Abenteuer seinen Charakter. Dadurch wirkt die Reise eher wie eine Folge kleiner Expeditionen als wie eine einzelne, geradlinige Geschichte. Wer vor allem eine ausführlich erzählte Fantasyhandlung mit langen Gesprächen und ausgearbeiteten Nebenfiguren sucht, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Auch die Gestaltung unterstützt den Ton, ohne dass ich dafür jedes Bild als spektakulär lesen muss. Farbenfrohe Figuren und eine erkennbare Umgebung können einem Durchgang Eigenständigkeit verleihen, während die Grundidee der gefährlichen Expedition erhalten bleibt. Für mich entsteht die stimmige Wirkung aus dem Zusammenspiel: Die Zwerge wirken wie eine zusammengehörige Gruppe, und die Gefahr passt zu einem Spiel, in dem ein Fehlschlag nicht bloß ein kosmetischer Rückschlag ist. Wer düstere, realistische Fantasy bevorzugt, könnte den farbigeren Stil weniger passend finden.
Sound und Rhythmus: warum die Kämpfe Aufmerksamkeit verdienen
Die Musik ist nicht bloß Hintergrund für mich, sondern trägt dazu bei, dass sich eine Partie wie ein zusammenhängendes Abenteuer anfühlt. Ich kann mir gut vorstellen, den Ton bei einem konzentrierten Durchgang eingeschaltet zu lassen und das Spiel nicht nur stumm nebenbei laufen zu lassen. Zugleich sollte man den Sound nicht mit einem eigenen taktischen Hinweis-System verwechseln: Die wichtigen Entscheidungen liegen in der Vorbereitung und im Umgang mit der Gruppe, nicht darin, allein aus einem Klangsignal den nächsten Zug abzuleiten.
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Der Rhythmus eines Auto-Battlers ist eine andere Art von Spannung als in einem klassischen Action-Rollenspiel. Ich lenke nicht jeden Zwerg fortlaufend durch einen Kampf, sondern muss die Folgen meiner Entscheidungen akzeptieren und daraus lernen. Das ist ein klarer Vorteil, wenn ich strategische Abläufe gern beobachte. Es kann aber frustrieren, wenn ich unmittelbare Kontrolle erwarte oder einen Fehler am liebsten im selben Moment durch flinke Eingaben ausgleichen würde. Vor dem Kauf würde ich mir deshalb überlegen, ob mir Planen und Auswerten mehr liegt als direktes Echtzeit-Handeln.
Gameplay, das süchtig macht
Das Gameplay ist einfach zu verstehen, aber schwer zu meistern. Man steuert eine Gruppe von Zwergen, die auf der Suche nach Ruhm und Reichtümern durch gefährliche Dungeons ziehen. Dabei geht es darum, strategisch vorzugehen, um die fiesen Monster zu besiegen und die besten Schätze zu ergattern. Was ich besonders spannend finde, ist die Möglichkeit, die Zwerge individuell zu verbessern und anzupassen. So kann man seine eigene perfekte Truppe zusammenstellen und sich den Herausforderungen stellen.
Ein nützlicher Ansatz für neue Spieler ist, nicht nach einem einzigen perfekten Aufbau zu suchen. Wenn ein Versuch misslingt, würde ich nicht automatisch nur dieselbe Figur weiter verbessern. Sinnvoller ist es, die ganze Truppe zu betrachten: Welche Rolle fehlt, und passt die Ausrüstung zum Plan, den ich für den nächsten Durchgang habe? Diese Denkweise macht aus einem Rückschlag eine konkrete Information. Sie verhindert auch, dass ich Ressourcen aus Gewohnheit in die vertrauteste Figur stecke, obwohl der Engpass vielleicht an anderer Stelle liegt.
Strategie und Taktik
In Dwarves: Glory, Death and Loot ist es wichtig, die richtige Strategie zu finden. Man muss sich genau überlegen, wie man seine Ressourcen einsetzt und welche Ausrüstung man mitnimmt. Ein falscher Schritt kann schnell das Ende bedeuten. Aber genau das macht den Reiz des Spiels aus. Man lernt aus seinen Fehlern und versucht es beim nächsten Mal besser zu machen.
Der wichtigste Kompromiss ist für mich, zwischen kurzfristiger Stärke und einem Plan für spätere Herausforderungen abzuwägen. Eine Verbesserung, die sofort nützlich aussieht, ist nicht zwangsläufig die beste Wahl, wenn sie die Gruppe unausgewogen macht. Ich würde vor einer Entscheidung kurz prüfen, ob sie einen klaren Zweck erfüllt: Soll sie eine Schwäche abfedern, eine bewährte Rolle stärken oder einen neuen Spielstil testen? So bleibt das Experimentieren überschaubar, statt bei jedem Versuch wahllos alles umzustellen.
Das macht das Spiel für geduldige Tüftler interessanter als für Leute, die nur schnell den nächsten Belohnungsbildschirm erreichen möchten. Wer nach einem Verlust keine Lust hat, die Ursache zu suchen, erlebt die Roguelike-Struktur wahrscheinlich eher als Wiederholung denn als Lernschleife. Mir gefällt daran, dass Erfolg nicht allein davon abhängt, möglichst viel Zeit zu investieren, sondern auch davon, Entscheidungen bewusst zu treffen. Trotzdem sollte man Frustresistenz mitbringen: Ein sorgfältig geplanter Lauf ist keine Garantie dafür, dass alles glattgeht.
Charakterentwicklung: Rollen testen statt früh festlegen
Ein weiteres Highlight des Spiels ist die Charakterentwicklung. Jeder Zwerg kann individuell verbessert werden, was es ermöglicht, verschiedene Spielstile auszuprobieren. Ob man nun einen tankenden Krieger oder einen flinken Dieb bevorzugt, bleibt jedem selbst überlassen. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass das Spiel auch nach vielen Stunden nicht langweilig wird.
Ich würde die Rollen nicht zu früh als feste Schubladen behandeln. Ein Aufbau, der auf dem Papier sinnvoll klingt, muss sich erst in den Kämpfen bewähren. Wenn ich etwa eine robuste Figur ins Zentrum meines Plans stelle, sollte ich zugleich prüfen, ob die übrige Gruppe davon profitiert und nicht an anderer Stelle verwundbar bleibt. Der praktische Tipp lautet: Bei einem neuen Versuch nur wenige Dinge gezielt ändern. Dann kann ich besser einschätzen, ob die Anpassung geholfen hat, statt nach mehreren gleichzeitigen Änderungen im Dunkeln zu tappen.
Gerade diese schrittweise Herangehensweise ist hilfreich, wenn man das Spiel in kurzen Sitzungen spielt. Ich kann mir nach einer Partie merken, welche Rolle sich nützlich angefühlt hat und was ich beim nächsten Mal anders aufstellen möchte. Wer hingegen möglichst viele Figuren mit komplexen Fähigkeiten gleichzeitig direkt steuern möchte, ist bei einem taktischen Rollenspiel mit manueller Zugsteuerung vermutlich besser aufgehoben. Hier steht das Zusammenspiel aus Vorbereitung, Entwicklung und automatisiertem Kampf im Vordergrund.
Für wen sich der Kauf lohnt – und für wen eher nicht
Das Spiel passt zu mir, wenn ich Fantasy-Rollenspiele mag, aber nicht jede Aktion selbst ausführen muss. Besonders reizvoll dürfte es für Menschen sein, die gern Gruppen zusammenstellen, verschiedene Rollen ausprobieren und nach einem misslungenen Lauf ihre Strategie anpassen. Auch wer den besonderen Reiz kleiner Expeditionen mag, bei denen Beute und Risiko zusammengehören, findet hier eher etwas als jemand, der eine große offene Welt frei erkunden will.
Weniger passend ist es, wenn ich hauptsächlich eine lange, dialogreiche Kampagne, direkte Kontrolle über jeden Schlag oder einen entspannten Spaziergang ohne Rückschläge suche. Auch wer ungern Entscheidungen mit Folgen trifft, könnte mit der Roguelike-Seite hadern. Im Vergleich zu klassischen Dungeon-Rollenspielen ist der Fokus stärker auf wiederholbaren Läufen und Gruppenplanung gerichtet; gegenüber einem rein taktischen Auto-Battler bringt die Zwergenfantasy den Rollenspielrahmen und die individuelle Entwicklung stärker ins Zentrum. Welche Alternative besser ist, hängt daher vor allem davon ab, ob ich lieber eine Geschichte erlebe, Züge manuell plane oder eine Truppe für automatische Gefechte vorbereite.
Ein realistischer Platz im Alltag
Ein typischer Abend könnte für mich so aussehen: Ich starte eine Partie, während ich auf den Bus warte oder eine kurze Pause habe, und nutze den ersten Abschnitt, um meine Gruppe und Ausrüstung zu überdenken. Wenn ein Lauf endet, muss ich nicht sofort noch einen beginnen. Ich kann mir eine einzige Änderung für später merken und das Spiel beiseitelegen. Das ist ein angenehmer Umgang mit dem Fortschrittsgefühl, weil eine kurze Sitzung nicht zwingend in eine lange Spielnacht ausarten muss.
Umgekehrt ist es kein ideales Spiel für jede Situation, in der ich nur mit halber Aufmerksamkeit aufs Display schauen kann. Wenn ich während eines Kampfes abgelenkt bin, entgeht mir womöglich, warum eine bestimmte Zusammenstellung nicht funktioniert hat. Für unterwegs würde ich deshalb eher dann spielen, wenn ich ein paar ruhige Minuten habe, statt es als völlig passive Beschäftigung einzuplanen. Der Unterschied ist klein, aber wichtig: Die Kämpfe laufen zwar automatisch ab, die strategische Beschäftigung damit bleibt meine Aufgabe.
Technischer Rahmen und fairer Gegenwert
Sidekick Publishing entwickelt das Spiel als kostenpflichtigen Titel: Der Preis liegt bei 4,99 €. Für mich ist das eine klare Kaufentscheidung statt eines unverbindlichen Ausprobierens. Ich würde vor dem Kauf also prüfen, ob mir die Mischung aus Gruppenaufbau, wiederholten Expeditionen und Auto-Battle grundsätzlich zusagt. Wer genau diese Schleife sucht, kann den festen Preis als angenehm übersichtliche Hürde empfinden; wer unsicher ist, ob ihm Roguelikes liegen, sollte bedenken, dass der Spielspaß stark davon abhängt, Niederlagen als Teil des Lernens anzunehmen.
Die durchschnittliche Bewertung von 4,8 bei rund 1.500 Bewertungen und mehr als 200 Rezensionen deutet auf eine positive Resonanz hin; außerdem wurde das Spiel über 10.000-mal installiert. Das ersetzt natürlich nicht die Frage, ob die Spielweise zu mir passt. Für die Geräteplanung ist wichtig, dass die aktuelle Version 2.0.13 mindestens Betriebssystemversion 11 voraussetzt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 12 Jahren. Das sind hilfreiche Eckpunkte, bevor ich den Download oder Kauf plane, auch wenn sie nicht verraten, ob mir der eigentliche Spielrhythmus gefallen wird.
Multiplayer-Modus
Besonders spannend ist der Multiplayer-Modus. Hier kann man sich mit Freunden zusammenschließen und gemeinsam die Dungeons erkunden. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man zusammen mit seinen Freunden eine besonders harte Herausforderung meistert. Der soziale Aspekt des Spiels ist ein großer Pluspunkt und sorgt für noch mehr Spielspaß.
Für die Entscheidung, ob ich vor allem allein oder gemeinsam spielen möchte, würde ich den Multiplayer nicht automatisch als Hauptgrund setzen. Der Kern des Reizes liegt für mich weiterhin darin, die eigene Zwergengruppe und ihre Entwicklung im Blick zu behalten. Mit Freunden kann das gemeinsame Meistern einer schwierigen Herausforderung natürlich den Abend auflockern; wenn ich aber ein Rollenspiel suche, dessen gesamter Fortschritt auf eine feste Gruppe von Mitspielern ausgelegt ist, sollte ich genau prüfen, ob dieser Schwerpunkt zu meinen Erwartungen passt. So bleibt der Mehrspieleraspekt ein willkommenes Extra, statt dass ich den Kauf allein daran festmache.
Was ich vor dem Start wissen möchte
Wer sich fragt, ob man Kämpfe direkt steuert, sollte mit einem Auto-Battle-Konzept rechnen: Der Reiz liegt vor allem darin, die Gruppe vorzubereiten und die Ergebnisse der eigenen Entscheidungen zu beobachten. Wer wissen will, ob sich unterschiedliche Builds lohnen, findet den stärksten Grund zum Wiederholen in der individuellen Verbesserung der Zwerge und im Ausprobieren verschiedener Rollen. Und wer sich fragt, ob ein Lauf bei wenig Zeit Sinn ergibt, kann das Spiel gut in einzelne Etappen aufteilen, sollte aber bereit sein, den Verlauf aufmerksam zu verfolgen.
Die entscheidende Erwartungsfrage ist also nicht, ob das Spiel möglichst viele Genres gleichzeitig abdeckt, sondern ob seine Schleife zu mir passt. Ich bekomme eine Zwergenexpedition, bei der Gruppenzusammenstellung, Ausrüstung, Entwicklung und Risiko zusammenhängen. Wer eine direkte Actionsteuerung oder eine große erzählerische Reise erwartet, sollte eher nach einem anderen Rollenspiel suchen. Wer dagegen gern herausfindet, warum eine Truppe scheitert und wie sie beim nächsten Versuch besser aufgestellt sein könnte, hat einen klaren Grund, sich darauf einzulassen.
Atmosphäre mit spielerischem Zweck
Am Ende überzeugt mich vor allem, dass Stimmung und Mechanik nicht völlig getrennt voneinander wirken. Die farbenfrohe Gestaltung und die passende Musik geben den Expeditionen einen eigenen Ton, während die taktischen Entscheidungen verhindern, dass die Präsentation allein das Spiel tragen muss. Ich mag diese Verbindung besonders dann, wenn ich eine kurze Partie nicht nur als Zeitvertreib, sondern als kleines strategisches Problem angehe: Welche Gruppe schicke ich los, was ändere ich nach einem Rückschlag, und wann lasse ich eine funktionierende Idee lieber in Ruhe?
Die Grenzen bleiben dabei klar. Wer den größten Reiz in präziser Echtzeitsteuerung, einer ausgedehnten Handlung oder einem völlig risikofreien Fortschritt sieht, wird vermutlich nicht dieselbe Begeisterung entwickeln. Für mich ist die Stärke vielmehr die kompakte Verbindung aus Zwergenfantasy, Gruppenentwicklung und wiederkehrenden Entscheidungen. Dwarves: Glory, Death and Loot ist deshalb eine gute Wahl für alle, die aus Niederlagen gern Erkenntnisse ziehen und Freude daran haben, eine Truppe nach und nach sinnvoller zusammenzustellen. Ich würde es Freunden empfehlen, die genau diese Art von strategischem Rollenspiel mögen – mit dem ehrlichen Hinweis, dass Geduld und Lust am Ausprobieren wichtiger sind als schnelle Reflexe.
Vorteile
- Intuitive Steuerung erleichtert das Gameplay.
- Vielfältige Charakterklassen zur Auswahl.
- Tiefgehende Story mit faszinierenden Wendungen.
- Koop-Modus für gemeinsames Spielen.
- Regelmäßige Updates mit neuen Inhalten.
Nachteile
- Benötigt stabile Internetverbindung.
- In-App-Käufe können teuer werden.
- Grafik könnte auf älteren Geräten ruckeln.
- Manche Level wirken zu repetitiv.
- Lange Ladezeiten zu Spielbeginn.
Häufig gestellte Fragen zu Dwarves: Glory, Death and Loot
Was ist der Hauptzweck von Dwarves: Glory, Death and Loot?
Dwarves: Glory, Death and Loot ist ein spannendes Rollenspiel, das Spieler in eine fesselnde Fantasy-Welt entführt. Ihr Ziel ist es, als Zwerg durch gefährliche Dungeons zu navigieren, epische Schlachten zu führen und wertvolle Schätze zu sammeln. Dabei müssen Sie strategisch vorgehen, um Ihre Gegner zu besiegen und Ihre Fähigkeiten stetig zu verbessern.
Welche Plattformen werden von Dwarves: Glory, Death and Loot unterstützt?
Dwarves: Glory, Death and Loot ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Das bedeutet, dass Sie das Spiel auf den meisten Smartphones und Tablets spielen können. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um ein reibungsloses Spielerlebnis zu gewährleisten.
Gibt es In-App-Käufe in Dwarves: Glory, Death and Loot?
Ja, Dwarves: Glory, Death and Loot bietet In-App-Käufe an. Diese ermöglichen es den Spielern, zusätzliche Ausrüstung, Ressourcen oder kosmetische Gegenstände zu erwerben. Während das Spiel kostenlos heruntergeladen werden kann, könnten einige Spieler den Kauf von In-App-Artikeln in Betracht ziehen, um schneller Fortschritte zu erzielen.
Wie sieht der Multiplayer-Modus in Dwarves: Glory, Death and Loot aus?
Dwarves: Glory, Death and Loot bietet einen spannenden Multiplayer-Modus, in dem Sie mit Freunden oder anderen Spielern weltweit zusammenarbeiten können. Sie können Teams bilden, um gemeinsam Herausforderungen zu meistern, oder in PvP-Kämpfen gegeneinander antreten, um Ihre Fähigkeiten zu testen und Belohnungen zu verdienen.
Welche Altersfreigabe hat Dwarves: Glory, Death and Loot?
Dwarves: Glory, Death and Loot ist für Spieler ab 12 Jahren geeignet. Das Spiel enthält Fantasy-Gewalt und strategische Herausforderungen, die für jüngere Spieler möglicherweise nicht geeignet sind. Eltern sollten die Inhalte überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für ihre Kinder angemessen sind.






















